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Da Garib großteils sehr offene Grasflächen hat, ist dieses eine beliebte Methode, um Wild ausfindig zu machen. Manchmal kann man es über mehrere Kilometer aufspüren und dann einen "Plan" schmieden, wie man am besten heran kommt.

 

Wenn wie oben das Wild erst einmal geortet ist, werden die Dünen oft zum Pirschen genutzt, da man in ihrem Schutz bequem in die Nähe des Wildes gelangen kann. Rechts ist eine für Garib sehr typische Pirschsituation zu sehen. Diese roten Sanddünen sind die letzten Ausläufer der Kalahari.

 

 

Auch hier wird ein erhöhter Punkt zur Erkundschaftung des Teretoriums genutzt. Immer wieder ein Erlebniss ist es diese Weiten und die Stille in sich aufzunehmen.

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